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Teil 2

„Schon zurück?“ fragte Meine Mutter , als ich das Haus betrat.
„Jo. Niemand ist da“ sagte ich und ging nach oben in mein Zimmer.
Ich nahm das Telefon und wählte Richies Nummer.

 

-„Ja hallo?“
-„Hey Richie. Ich bin’s , Chrizzy“
-„Ooooh hey süße! Naaa wie geht’s dir? Wann kommst du nach Hause?“
-„Mir geht es gut. Ich … ich bin schon zu Hause. Ich war ebend bei dir , habe drei mal geklingelt , aber du hast nicht aufgemacht“
-„Echt ? Oh , tut mir leid. Ich war in der Dusche und habe laut Musik gehört. Ich hab dich so vermisst! Können wir uns heute treffen?“
-„Ja klar. Ich komme um 14 Uhr bei dir vorbei , okay?“
-„Okay , ich warte“
-„Gut , bis dann . Muss jetzt essen gehen. Bye!“
-„Bye!“

 

Ich legte auf und lief die Treppe runter in die Küche.
„Das essen ist fertig. Kannst du Veronica holen? Sie ist irgendwo draußen im Garten“ sagte meine Mutter und fing an den Tisch zu decken.
„Klar“ antwortete ich und lief auf die Terrasse.
„Veronicaaaa !“ schrie ich aus voller Kehle.
Keine Antwort.
„Veronicaaaa! Komm essen !“ rief ich wieder.
„Buh“ sagte eine leise Stimme.
Ich drehte mich um und sah Veronica.
„Komm jetzt essen“ sagte ich und nahm Veronicas Hand.

 

Nach dem essen ging ich nach oben in mein Zimmer und machte mich schick.
„Mom? Ich gehe zu Richie!“ rief ich.
„Okay. Übernachtest du bei ihm?“ fragte meine Mutter.
„Weiß nicht , vielleicht“ sagte ich und verließ das Haus.

 

Pünktlich um 14 Uhr klingelte ich an Richies Haustür.
Mit einem leisen knarren öffnete sich die Tür und ich sah Richie.
„Hey süße“ sagte er und umarmte mich.
„Komm rein. Gehen wir in mein Zimmer“ sagte Richie , nahm meine Hand und zog mich die Treppe hoch.
Er machte die Tür hinter mir zu und schloss ab , dann zog er die dunkelblauen Vorhängen zu.
Ich setzte mich auf das Bett und Richie nahm neben mir platz.
„Ich hab dich so vermisst“ sagte er leise und sah mir in die Augen.
„Ich dich auch“ antwortete ich.
„was wollen wir heute machen?“ fragte Richie.
Ich zuckte mit den Schultern.
„Wollen wir Jane und die anderen besuchen?“ fragte Richie wieder.
„Meine Füße tun so weh , ich will nicht gehen. Können die nicht alle hierher kommen?“ sagte ich.
„Kein Problem. Meine Eltern sind für 1 Woche im Urlaub und Bobby hat heute Nachtschicht“ sagte Richie und nahm das Telefon.
Während Richie unsere besten Freunde anrief , sah ich mich im Zimmer um.
Auf seinem Nachttisch stand ein Foto von ihm und mir.
Liebte Richie mich wirklich?
Liebte ich ihn?
Nein , unmöglich.
Wir kannten uns seit dem Kindergarten , unsere Eltern kennen sich schon seit der Highschool.
Unsere Eltern haben schon immer gesagt , dass wir später heiraten sollen , aber ich glaube nicht , dass es jemals passieren wird.

 

Richie setzte sich wieder neben mich und sah mich an.
„Die können heute alle nicht“ sagte Richie.
„Oh na toll. Und was machen wir jetzt?“ fragte ich.
„Naja , wir könnten in die Disco gehen oder so“ antwortete Richie.
„Oh neee! Meine Füße tun so weh!“ stöhnte ich.
„Hm … na gut. Wir können ja auch einen Horrorfilm gucken , ich habe wieder welche neue“ grinste Richie.
Ich lachte.
„Du weißt doch , welche große Angst ich da immer habe!“ sagte ich.
„Oh komm , bitte ! Nur 1 Film !“ flehte Richie.
„Na gut“ sagte ich dann.
„Juhu!“ freute sich Richie , nahm meine Hand und wir beide gingen nach unten ins Wohnzimmer.
Ich setzte mich auf’s Sofa , Richie legte die DVD ein und setzte sich neben mich.
Schon in den ersten zwei Minuten habe ich wie verrückt geschrieen und mich um Richie geklammert und er lachte nur.
„Es ist nicht lustig ! Es ist voll gruselig und eklig!“ sagte ich und sah ihn beleidigt an.
„Süße , dir wird doch nichts passieren ! Ich bin doch bei dir ! Außerdem ist es doch nur ein Film!“ versuchte Richie mich zu beruhigen.
Ich saß auf Richies Schoß und sah ihm in die Augen , als eine große Wanduhr Mitternacht schlug.
„Richie , ich glaube , es waren genug Horrorfilme für heute. Ich werde die ganze Nacht nicht schlafen können , ich so eine verdammte angst!“ murmelte ich.
„Bleib doch heute Nacht bei mir“ sagte er ,  legte seine Hände um meine Taille und lächelte mich an.
„Okay“ sagte ich und wir beide schauten noch eine weile Horrorfilme.
Um 2 Uhr nachts schaltete Richie auf Pause und ging in die Küche um Popkorn zu machen.
Ich blieb im Wohnzimmer und wartete dort auf ihn.
Auf dem Couchtisch lag ein Brief.
Ich nahm ihn in die Hand und las.
Es war eine Einladung zum Casting für eine Band.
Als Richie einige Minuten später mit einer riesigen Schale Popkorn.
„Rich? Musst du mir was beichten?“ fragte ich skeptisch.
„Hä?“ wunderte sich Richie.
„Du willst bei einem Casting für eine Band teilnehmen!“ sagte ich.
„Oh … ja. Ich will es versuchen , aber ich muss erst die Schule abschließen. Wir haben ja noch 1 Jahr vor uns. Du kommst doch wieder in unsere Klasse , oder ?“ sagte Richie
„Jo“ antwortete ich und stopfte etwas Popkorn in den Mund.
Richie legte seinen Arm um meine Taille und wir guckten einen Romantischen Film und aßen Popkorn.
Um ca. 4 Uhr Morgens gingen wir schlafen.
„Teilen wir uns ein Bett?“ fragte Richie.
„Okay“ antwortete ich und wir gingen schlafen.
28.12.06 18:29


Teil 1

Ich saß im Taxi und war grade auf dem Weg vom Flughafen nach Hause , nach Wheaton.
Ein Jahr war ich in Miami bei meinem Vater und nun komme ich wieder nach hause zu meiner Mutter.
Meine Gedanken waren bei Richie , meinem besten Kumpel und Nachbar.
Ein Jahr lang hatte ich ihn und meine anderen Freunde nicht gesehen.
Als ich mit meiner besten Freundin Jane telefoniert hatte , erzählte sie mir immer , dass Richie mich vermissen würde.
Das Taxi hielt an und ich blickte durch die Fensterscheibe nach draußen.
Ich war zu Hause.
Ich nahm meine Koffer und bewegte mich langsam zur Haustür.
Ich klingelte und meine 6-Jährige Schwester Veronica öffnete mir die Tür.
„Chrizzy“ schrie die kleine und warf sich um meinen Hals.
Auch meine Mutter kam aus der Küche und begrüßte mich.
„Hallo Christine“ sagte sie und umarmte mich.
„Alles Gute nachträglich“ sagte Veronica und hielt mir eine Karte hin.
‚Alles Gute zu deinem siebzehnten Geburtstag wünschen dir Mom und Veronica’ stand in der Karte.
„Nun komm rein , pack deine Sachen aus und geh dich ausruhen. Das Mittagessen wird um 13 Uhr fertig sein.“ Sagte Meine Mutter und verschwand wieder in die Küche.
Auch Veronica verabschiedete sich und lief mit unserem Hund Spike nach draußen.
Anscheinend freute sich niemand so richtig über meine Ankunft.
Ich nahm meinen Koffer und schleppte ihn die Treppen hinauf in mein Zimmer.
Ich stellte den Koffer neben meinem Bett und machte das Fenster weit auf.
Aus dem Fenster konnte ich genau in Richies Zimmer sehen , doch niemand war da.
Ich packte meine Sachen aus , duschte , zog mich an und ging nach unten in die Küche.
Meine Mutter machte grade Salat , ich setzte mich auf den Stuhl und guckte zu.
„Mom? Weißt du , ob die Stringinis zu Hause sind?“ fragte ich.
„Ich weiß nicht , aber ich habe heute gesehen , wie Bobby zur Arbeit gefahren ist.“ Antwortete meine Mutter.
„Okay , ich gehe kurz rüber und gucke , ob Rich zu Hause ist“ sagte ich und ging zur Tür.
„Aber komm nicht zu spät zum Mittagessen!“ rief mir meine Mutter hinterher.
Ich ging zu Richies Haus und klingelte 3 mal an die Tür , doch niemand machte auf.
Mit mieser Laune ging ich wieder nach Hause.
12.11.06 15:17


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